Handgeschriebene Stundenzettel bedeuten Nachrechnen, Rückfragen und Übertragungsfehler. In Schichtly erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbst, Admins prüfen und geben frei – alles nachvollziehbar an einem Ort.
So erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten
- Zeiten eintragen: Im Kalender den Tag anklicken und Beginn, Ende und Pausenminuten erfassen – die Nettoarbeitszeit berechnet Schichtly automatisch.
- Monat prüfen: Die Monatsübersicht zeigt Ist-Stunden, Plan-Stunden und die Differenz auf einen Blick.
- Monat einreichen: Mit einem Klick geht der Monat zur Freigabe an den Admin – danach sind die Einträge gesperrt.
Für Admins
Admins sehen alle Einreichungen mit Status (Offen, Geprüft, Abgeschlossen, Zurückgesendet) und prüfen die Tageseinträge im Detail.
- Einträge im Detail prüfen und bei Bedarf direkt korrigieren
- Monat als geprüft markieren und final freigeben
- Mit Kommentar zurücksenden – der Mitarbeiter korrigiert und reicht erneut ein
- Monatsexport als CSV für Lohnbuchhaltung oder Steuerberater
Häufige Fragen zum Modul
Ersetzt Schichtly den Papier-Stundenzettel?
Ja. Erfassung, Einreichung und Freigabe laufen komplett digital – der klassische Stundenzettel entfällt.
Was passiert, wenn eine Angabe nicht stimmt?
Admins können eine Monatseinreichung mit Kommentar zurücksenden. Der Mitarbeiter korrigiert seine Zeiten und reicht den Monat erneut ein.
Kann ich nach dem Einreichen noch etwas ändern?
Nein – nach der Einreichung sind die Einträge gesperrt. Sendet der Admin den Monat zurück, wird er wieder zur Bearbeitung freigegeben.
Können die Zeiten exportiert werden?
Ja. Admins exportieren alle Einträge eines Monats als CSV-Datei – etwa für die Lohnbuchhaltung.
Werden auch Pausen erfasst?
Ja. Neben Beginn und Ende der Arbeitszeit werden Pausenminuten erfasst – die Nettoarbeitszeit berechnet Schichtly automatisch.
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