Werbedisplay im Verkaufsraum — Slides bauen, Link öffnen, fertig

Werbung und Hinweise auf dem Bildschirm hinter der Kasse: Slides im Editor zusammenstellen, Standzeit festlegen, Link auf dem Fernseher im Vollbild öffnen. Änderungen greifen im laufenden Betrieb.

📺 Modul Aushang · 15 € pro Monat

Der Fernseher hinter der Kasse zeigt oft Nachrichten, ein Standbild oder gar nichts. Dabei steht davor die gesamte Laufkundschaft. Mit dem Aushang wird daraus eine Fläche, die tatsächlich etwas verkauft — das Frühstücksangebot, die Waschanlage, den neuen Kaffee. Und wenn die Waschanlage ausfällt, steht das in zwei Minuten auf dem Bildschirm statt auf einem Zettel.

So funktioniert es

  1. Bildschirm anlegen: Ein Bildschirm ist ein Gerät — etwa „Fernseher hinter der Kasse". Dazu das Format: 16:9 quer, 9:16 hochkant für schmale Displays, 4:3, 1:1 oder 21:9.
  2. Slides bauen: Text, Bilder und Farbflächen auf die Fläche ziehen und an der Ecke skalieren. Je Slide eine Standzeit zwischen 3 Sekunden und 10 Minuten.
  3. Link öffnen: Jeder Bildschirm hat eine eigene Adresse. Die auf dem Gerät im Browser aufrufen, Vollbild — fertig. Die Slides laufen von allein in Schleife.

Ändern, während der Bildschirm läuft

Das ist der eigentliche Unterschied zu einem Standbild auf einem USB-Stick. Der Bildschirm fragt alle 20 Sekunden nach Änderungen und übernimmt sie von selbst. Ein falscher Preis wird an der Kasse korrigiert und ist eine halbe Minute später oben zu sehen — niemand muss zum Gerät, nichts wird neu gestartet.

Fällt das Internet aus, bleibt das zuletzt geladene Bild stehen und die Schleife läuft weiter. Ein schwarzer Bildschirm im Verkaufsraum wäre schlimmer als eine veraltete Anzeige.

Was auf dem Bildschirm landet — und was nicht

Der Link ist ohne Anmeldung erreichbar, weil ein Fernseher keine Tastatur hat. Deshalb gibt die Anzeige ausschließlich das heraus, was auf dem Bildschirm stehen soll: die Slides. Kein Standortname, keine Mitarbeiterdaten, keine Zahlen aus anderen Modulen — auch nicht der Name des Bildschirms selbst.

Der Zugang steckt in der Adresse: 64 zufällige Zeichen, nicht zu erraten, und die Seite ist von Suchmaschinen ausgenommen. Ist ein Link versehentlich herausgegangen oder wird ein Gerät ausgetauscht, genügt ein Klick auf Link erneuern — der alte ist damit sofort tot.

Beliebig viele Bildschirme

Der Preis gilt je Standort, nicht je Gerät. Kasse, Waschanlage und Shop können also drei verschiedene Aushänge zeigen, jeder mit eigenem Format und eigenem Link. Slides lassen sich duplizieren, und was gerade nicht laufen soll, wird stummgeschaltet statt gelöscht — praktisch für Saisonales, das im Jahr darauf wiederkommt.

Für Admins

Bildschirme und Slides pflegen darf, wer das Recht „Aushang pflegen" hat. Das lässt sich an eine Stationsleitung übergeben, denn Werbung im Verkaufsraum ist Tagesgeschäft und keine Struktur des Betriebs. Wer das Recht nicht hat, sieht die Kachel gar nicht erst. Hochgeladene Bilder gehören dem Standort und sind nur über die eigene Anmeldung oder den Bildschirm-Link erreichbar — nie direkt.

Preis: Das Modul Aushang kostet 15 € pro Monat – einzeln buchbar, unabhängig von der Anzahl der Bildschirme, monatlich kündbar. Alle Module lassen sich im Preisrechner kombinieren.

Häufige Fragen zum Modul

Welchen Bildschirm brauche ich?

Jeden, der einen Browser hat: ein SmartTV, ein Werbedisplay mit Android, ein altes Tablet, ein Fernseher mit angestecktem Fire-TV-Stick oder Chromecast. Es wird nichts installiert — der Link wird im Browser im Vollbild geöffnet, das war es. Auch Hoch- und Querformat sind frei wählbar.

Muss sich jemand am Fernseher anmelden?

Nein. Ein Fernseher hat keine Tastatur, und niemand pflegt dort eine Sitzung. Der Zugang steckt im Link selbst — einer Adresse mit 64 zufälligen Zeichen, die sich nicht erraten lässt und in keiner Suchmaschine steht. Ist der Link versehentlich herausgegangen, wird er im Editor mit einem Klick erneuert; der alte funktioniert dann sofort nicht mehr.

Kann ich die Werbung im laufenden Betrieb ändern?

Ja, und das ist der eigentliche Punkt. Der Bildschirm fragt alle 20 Sekunden nach Änderungen und übernimmt sie von selbst. Niemand muss zum Gerät laufen, nichts muss neu gestartet werden. Ein Preis lässt sich also von der Kasse aus korrigieren.

Was passiert bei einem Internetausfall?

Das zuletzt geladene Bild bleibt stehen und die Slides laufen normal weiter. Ein schwarzer Bildschirm im Verkaufsraum wäre schlimmer als eine veraltete Anzeige. Sobald die Verbindung zurück ist, holt sich der Bildschirm den aktuellen Stand von allein.

Sieht es auf dem Fernseher genauso aus wie in der Vorschau?

Ja. Positionen und Schriftgrößen werden nicht in Pixeln gespeichert, sondern im Verhältnis zur Bildfläche. Der Editor rechnet nach derselben Regel wie die Anzeige — die Vorschau ist deshalb das Ergebnis und keine Annäherung, egal ob der Bildschirm Full HD oder 4K kann.

Wie viele Bildschirme kann ich anlegen?

Beliebig viele, ohne Aufpreis. Der Preis gilt je Standort, nicht je Gerät. Kasse, Waschanlage und Shop können also unterschiedliche Aushänge zeigen, jeder mit eigenem Link und eigenem Format.

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