Betriebsauswertung — wo geht das Geld hin?

Jedes Modul sammelt Daten. Diese Seite beantwortet die Frage, die dahintersteht: was kostet der Betrieb — und wo genau.

📈 Modul Betriebsauswertung · 19 € pro Monat

Am Monatsende weiß jeder Betreiber ungefähr, wie es lief. Woran es lag, weiß kaum jemand: Waren es die Abschriften? Der Wasserverbrauch der Waschhalle? Die Kassendifferenzen? Die Zahlen liegen längst in der App — nur eben in fünf verschiedenen Modulen, jede für sich.

Was zusammengerechnet wird

Je Monat, mit Summe über den Zeitraum und einem Balken, der zeigt, welcher Monat aus der Reihe fällt. Als CSV herunterladbar.

Was bewusst fehlt — und warum

Personalkosten in Euro stehen nicht da. Schichtly kennt keine Stundenlöhne; die stehen im Arbeitsvertrag. Wir könnten einen Durchschnitt annehmen und eine Zahl ausrechnen, die gut aussieht — sie wäre falsch, und sie würde in einer Kalkulation landen. Eine plausibel aussehende falsche Zahl richtet mehr Schaden an als eine Lücke. Ausgewiesen werden Stunden.

Aus demselben Grund zählen Füllstände nicht als Verbrauch (sie zeigen einen Bestand), und Positionen ohne Preis je Einheit erscheinen in der Menge, aber nicht im Euro-Betrag. Alle drei Einschränkungen stehen auf der Seite selbst, nicht im Kleingedruckten.

Was das im Alltag bringt

Ein Beispiel: Der Wasserverbrauch der Waschhalle steigt über drei Monate um ein Drittel, während die Waschgänge gleich bleiben. In der Einzelansicht des Zählers fällt das kaum auf — nebeneinander gestellt schon. Genau dafür ist die Seite da.

Für Admins

Die Auswertung sieht nur, was die eigene Station betrifft. Sie ist rein lesend und ändert nichts. Zugriff hat der Admin oder wer das Recht „Exporte und Auswertungen ziehen“ besitzt — Betriebszahlen sind nichts für jede Schicht.

Preis: Das Modul Betriebsauswertung kostet 19 € pro Monat – einzeln buchbar, unabhängig von der Standort-Anzahl, monatlich kündbar. Es wird mit jedem weiteren Modul aussagekräftiger. Alle Module lassen sich im Preisrechner kombinieren.

Häufige Fragen zum Modul

Warum stehen keine Personalkosten in Euro da?

Weil Schichtly keine Stundenlöhne kennt — die stehen im Arbeitsvertrag, nicht in der App. Eine Zahl zu erfinden, die plausibel aussieht und falsch ist, würde mehr Schaden anrichten als eine Lücke: Sie landet sonst in einer Kalkulation. Ausgewiesen werden Arbeitsstunden, und die sind belegt.

Woher kommen die Zahlen?

Aus den Modulen, die ohnehin laufen. Abschriften mal Artikelpreis, Zählerverbrauch mal Preis je Einheit, Warenwert der ablaufenden Ware aus der Mindesthaltbarkeit, Kassendifferenzen aus der Kassenabrechnung, Stunden aus der Zeiterfassung. Es wird nichts zusätzlich erfasst — die Auswertung rechnet nur zusammen.

Was, wenn ein Zähler keinen Preis hat?

Dann erscheint er in der Menge, aber nicht im Euro-Betrag. Nicht berechenbar ist etwas anderes als null Euro, und das soll man sehen. Sobald ein Preis je Einheit hinterlegt ist, rechnet die Auswertung rückwirkend mit.

Zählen Füllstände als Verbrauch?

Nein. Ein Füllstand zeigt einen Bestand, keine Abnahme — ein Tank, der von 2000 auf 300 Liter fällt, hat nicht 1700 Liter verbraucht im Sinne einer Kostenrechnung, sondern es wurde nachgefüllt und entnommen. Deshalb bleiben Füllstände aus der Kostenrechnung heraus.

Brauche ich alle Module dafür?

Nein. Die Auswertung zeigt, was da ist, und lässt den Rest weg. Sie wird mit jedem weiteren Modul aussagekräftiger — mit Abschreibeliste und einem Zähler ist sie schon nützlich.

Kann ich die Zahlen weitergeben?

Ja, als CSV mit einer Zeile je Monat. Die lässt sich in Excel öffnen oder dem Steuerberater schicken.

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